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Die IT-Branche bietet Jobs für Frauen und Männer

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Die Anzahl der Frauen in der IT-Branche ist nach wie vor geringer als die der männlichen Fachkräfte. Hoch dotierte Jobs und Führungspositionen werden nur in einem verschwindend kleinen Prozentsatz von Frauen besetzt. Zumindest bei den Gehältern konnten die Frauen einen kleinen Vorstoß verbuchen, bleiben aber immer noch hinter den männlichen Kollegen zurück.

Technikaffinität und interdisziplinäre Fähigkeiten

Sicherlich sind es auch die Frauen selbst, denn Berufe in der IT-Branche erfordern oftmals ein technisches Studium. Hier sind die studierenden Männer in der Überzahl. Das mag zum einen auch an der tradierten Einstellung liegen, dass Männer einfach mehr von Technik verstehen als Frauen. Aber mittlerweile nutzen Frauen das Internet ebenso wie die Männer. Also liegt es vielleicht auch zu einem Teil an der Einstellung der Frauen. Technikaffinität und pragmatische Verständnis sind die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen Kreativität, Design und interdisziplinäres Denken, was auch den Frauen zugesprochen wird. Das Internet ist ein Kommunikationsmedium, das Frauen aus den verschiedensten Fachrichtungen und Disziplinen neue und interessante Jobs bietet.
Interessante Programmierer Jobs hier. Das Arbeitsumfeld bietet also eigentlich eine breite Betätigung für die Frauenwelt.

Frauen sind bereits in der IT-Branche präsent

Viele wissen nicht, dass es doch eine große Anzahl von Frauen in den Führungspositionen von IT-Firmen gibt. Nur wird dies Tatsache nicht so publik gemacht und eher unter ferner liefen geführt. Eine solide Ausbildung und Flexibilität auch bei der Ortswahl sind natürlich Voraussetzungen. Diese sind aber von jedem Bewerber zu erfüllen und bilden keine geschlechtsspezifischen Merkmale. Programmiererinnen sind gefragt und werden gesucht.

Kompetenz und emotionale Intelligenz sind gefragt

Die weibliche Kompetenz verbindet Fachwissen und eine hohe emotionale Intelligenz, die gerade in der heutigen und schnelllebigen Zeit gefragt sind. Sicher gibt es die bekannte Frauenquote, die eine gewisse Anzahl an weiblichen Führungskräften fordert. Aber trotz den Vorgaben bewerben sich leider weniger Frauen auf hochdotierte IT-Jobs. Dass so die Anzahl der Frauen in der IT-Branche nicht ansteigen kann, ist nicht die Schuld der Unternehmen. Frauen sind in der IT-Branche ebenso angesiedelt und fachlich gefragt wie Männer. Vielleicht erfordert es einfach einer größeren Öffentlichkeit, sodass die IT-Branche sich irgendwann aus Teams zusammensetzt, die interdisziplinär arbeiten und die nicht von einem Geschlecht dominiert sind.

by spickhoff | tags : | 0

Arbeitsrecht: Bindende Regeln für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

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Zum Arbeitsrecht gehören alle grundlegenden Regelungen, Gesetze und Verordnungen, die das Arbeitsverhältnis zwischen abhängig Beschäftigten und ihren Arbeitgebern regeln, das so genannte Individualrecht, sowie zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern, das so genannte Kollektivrecht. Das Arbeitnehmerrecht soll dabei die Angestellten vor Willkür und für sie ungünstigen Handlungen des Arbeitgebers schützen, wie zum Beispiel unzulässige Kündigungen, Lohnkürzungen oder unbezahlte Mehrarbeit. Das Arbeitgeberrecht regelt darüber hinaus alle Sachverhalte, die den Kündigungsschutz, Arbeitsverträge, Abmahnungen und Teilzeitbeschäftigung betreffen.

Zahlreiche Gesetze und Verordnungen für das Arbeitsrecht
Das kollektive Arbeitsrecht galt bereits zu Zeiten der Weimarer Republik. Unter den Nationalsozialisten wurden die Gewerkschaften verboten, 1946 aber wieder zugelassen. Das individuelle Arbeitsrecht hat sich im Laufe der Jahre zu einer immer komplexeren Thematik entwickelt. Ein einheitliches Gesetzbuch für diesen Bereich gibt es allerdings nicht; die Rechtsprechung ist aufgesplittert auf verschiedene deutsche Gesetzestexte, darunter das Grundgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch, Tarifvertragsgesetz, Kündigungsschutzgesetz und eine Vielzahl mehr, sowie auf europäische Gesetzestexte. Dazu kommen die Vereinbarungen zwischen einzelnen Betriebsräten und den Arbeitgebern sowie individuelle Arbeitsverträge. Das Arbeitsrecht ist daher nicht einfach zu durchschauen; Fachliteratur und diverse Datenbanken, die online zu finden sind, geben Aufschluss über die aktuelle Gesetzeslage und gerichtliche Entscheidungen.

Arbeitsvertrag als Grundlage für das Arbeitsrecht
Ausgangspunkt für das Arbeitsrecht ist immer der Arbeitsvertrag. Ohne Arbeitsvertrag entsteht kein rechtlich bindendes Arbeitsverhältnis; der Vertrag muss allerdings nicht schriftlich geschlossen werden, auch wenn die Schriftform empfehlenswerter ist, damit beide Seiten im Streitfall Belege vorweisen können. Der Arbeitsvertrag kann nicht frei gestaltet werden, sondern unterliegt des Regel für die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach §§ 350 ff des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im kollektiven Arbeitsrecht ist die wichtigste Grundlage der Tarifvertrag, der in verschiedenen Branchen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgeberverbänden geschlossen wird. Das Kollektivrecht regelt ferner das Recht des Arbeitnehmers auf Arbeitskampf – also das Streikrecht – sowie sein Recht auf Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen.

by fleige | tags : | 0

Mit einem Modestudium in den Traumjob für Frauen einsteigen

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Modedesignerin, ein Berufsfeld, von dem viele Frauen träumen. Dass es jedoch mehr ist, als nur ein Entwickeln von diversen Entwürfen verschiedener Kleider oder Anzüge wird oftmals nicht bedacht. Aber was sind die Voraussetzungen für ein Modestudium?

Natürlich ganz wichtig ist ein großes Vermögen an Kreativität. Diese ist unabdingbar für dieses Berufsfeld, besitzt man diese Eigenschaft nicht, lohnt sich das Studium wie Modedesign oder Textildesign auch nicht. Wer nicht kreativ ist und trotzdem in der Modebranche arbeiten möchte, der kann auch ein Studium wie Betriebswirtschaft oder Angewandte Psychologie mit Schwerpunkt Marketing wählen. Nur durch Kreativität kann man sich in diesem Beruf voll und ganz entfalten und evtl. auch seine eigene Marke auf den Markt bringen und sich dort einen Namen machen. Man sollte auch gute handwerkliche Fähigkeiten haben, wie z. B. das Nähen, denn ein Kleid fertigt sich schließlich nicht von alleine an. Auch der Schneiderei sollte man nicht abgeneigt sein. Ebenfalls braucht man ein umfangreiches Wissen über die verschiedenen Stoffarten und ihre Eigenschaften, denn sonst wird einem auch der beste Entwurf nicht gelingen, wenn man nicht die richtigen Stoffe dafür verwendet. Auch sollte man die Situation der Märkte kennen, man sollte wissen, was gerade Trend ist, welche Mode angesagt ist, wonach sich der Markt derzeit richtet oder noch richten wird und wie man seine eigenen Ideen dort einbringen kann. Dies kann sehr stressig werden, denn der Markt ändert sich schnell und beständig. Ist man zu langsam oder verpasst den Anschluss, kann man sehr schnell aus dem Geschäft gedrängt werden, daher ist ein ständiges Beobachten und Analysieren sehr wichtig, denn die Modebranche ist ein sehr schnelllebiges Business.


Bild: siepmannH  / pixelio.de

Mode als Kunstform

Da Mode auch eine Form von Kunst ist, sollte man auch dort ansetzen und sich dafür interessieren. Einen speziellen Anzug zu erstellen ist eine Sache, zu erklären, was man bzw. der Träger damit ausdrücken will, warum man diesen Anzug gerade so angefertigt hat, wie er eben ist, ist eine andere Sache.

Das Modestudium ist also sehr umfangreich und man lernt sehr viel. Es ist auf jeden Fall ein Studienfach mit Zukunft.

Mode ist nicht Ihr Gebiet? Dann ist vielleicht das Berufsziel als Steuerberaterin (interner Link zu anderem Artikel?) für Sie interessant?

by claudia | tags : | 0

Berufsziel Steuerberaterin: Die Karrierechance für Frauen

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Die Jobs in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung sind meist von Männern geprägt. Aber dank gezielter Förderprogramme gibt es auch für Frauen besondere Karrierechancen, die sie nutzen können und sollten. Nachfolgend daher ein paar Informationen zur Tätigkeit als Steuerberaterin.

Tätigkeiten eines Steuerberaters/ einer Steuerberaterin

Ein Steuerberater berät internationale und nationale Kundschaft in Steuerfragen. Dabei entwickelt er Lösungen und erarbeitet Steuerstrategien. Darüber hinaus plant er mit Finanzexperten zusammen die derzeitige Steuersituation. Sein Arbeitssitz befindet sich oft in Revisions- oder Steuerberatungsunternehmen. In erster Linie erstellt der Steuerberater Steuererklärungen für private Mandanten und Unternehmer. Die Buchhaltungsführung gehört ebenfalls zu den wichtigen Aufgaben eines Steuerberaters. Der Steuerberater erstellt für Angestellte Jahresbilanzen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und Einnahmeüberschussrechnungen. Des weiteren kann er für seine Mandanten vor Finanzgerichten und Finanzbehörden die Vertretung übernehmen. Zu weiteren wichtigen Aufgaben gehört die Beratung zur Steuergestaltung und Steuervermeidung.
Nicht selten ist sein Arbeitsplatz in großen Firmen und ist häufig international tätig. Der Beruf ist von freiberuflicher Natur, so dass Bestimmungen der Gewerbeordnung nicht gelten. So hat er die Möglichkeit entweder selbständig oder im Angestelltenverhältnis arbeiten.

Ausbildung und Anforderungen

Ein angehender Steuerberater sollte komplexe Zusammenhänge erfassen, Probleme gut lösen können und über eine exakte Arbeitsweise verfügen. Darüber hinaus sollten seine Englischkenntnisse sehr gut sein und am besten über weitere Fremdsprachen verfügen. Um eine Ausbildung als Steuerberater angehen zu können, benötigt der Bewerber ein Studium bzw. einen Hochschulabschluss (Bachelor oder z.B. auch Master nach §8a WPO) in Recht oder Betriebswirtschaft. Es wäre von Vorteil, wenn er einen Abschluss als Steuerexperte besitzt. Bewerber können an einem Fernlerngang teilnehmen, Vollzeitkurse belegen oder ausgewählte Fachwochen in Anspruch nehmen. Die Ausbildung zum Steuerberater ist somit eine Fortbildung und kann an Steuerberaterkammern, an privaten Bildungseinrichtungen oder in Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien belegt werden. Da erst das Abitur gemacht und studiert werden muss, muss mit einer Ausbildungszeit von vier bis fünf Jahren gerechnet werden, bis man Steuerberater ist. Dafür muss eine Steuerberaterprüfung geleistet werden. Nach der Ausbildung und der bestandenen Prüfung kann man sich von der Steuerberaterkammer als Steuerberater melden lassen.

Weitere Informationen findet man auch in diesem Video:

Sie möchten lieber in einem kreativen Beruf arbeiten? Dann ist vielleicht ein Modestudium (interner Link zu anderem Artikel?) für Sie das richtige.

by claudia | tags : | 0

Frauenseminare – Führung & Durchsetzungstraining

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Große Unternehmen haben neben dem Geschäftsinhaber eine Hierarchie aufgebaut, um für alle Bereiche des Unternehmens eine Führungskraft präsent zu haben. Je größer das Unternehmen ist, desto mehr Abteilungen und Bereiche werden eingegliedert. Diese werden von Leitungskräften geführt und diese wiederum steigern sich bis an die Unternehmensspitze.

Frauen in den Chefetagen

Einige dieser großen Unternehmen haben erkannt, das Frauen in Führungspositionen ein wichtiger Faktor in der Unternehmensleitung darstellen und besetzen diese Posten mit Frauen mit entsprechender Qualifikation. Doch die fachliche Qualifikation sagt noch nichts über die Qualität als Führungspersönlichkeit aus und aus diesem Grund werden dafür berufene Frauen zu einem Seminar angemeldet, um Führung und Durchsetzung zu erlernen. Da die höheren Positionen in Firmen in der Regel mit Männern besetzt sind, sollten auch selbstbewusste Kandidatinnen ein Durchsetzungstraining für Frauen Seminar absolvieren. Es erfordert eine große Portion von speziellem Wissen, damit Frauen sich in diesem Bereich etablieren und weiter durchsetzen können.

Wer bietet entsprechende Seminare an?

Das Internet bietet eine Vielfalt an entsprechenden Webseiten an, die sich mit diesem Thema befassen. Seminare werden angeboten, die zunächst einmal allgemeine Führungsgrundlagen vermitteln sollen. Der Schritt von der Kollegin zur Vorgesetzten ist kein leichter, die Mitarbeiterführung erfordert Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsvermögen. Diese Seminare werden für alle Unternehmensarten angeboten, sie sind genau an die Art des Betriebes angepasst, also spezielle Seminare für eine Produktionsabteilung, als Projektleitung oder in einem Vertrieb oder einer Praxis. Alle Bereiche haben ihre Eigenheiten und in dieser Hinsicht sollten Frauen ein spezielles Frauen in Führungspositionen Seminar besucht haben, um in der Praxis Führungsqualitäten aufweisen zu können.

Spätere Auffrischungen können zu allen erforderlichen Themen in weiteren Seminaren vorgenommen werden. Auch für Gesprächsstrategien und Souveränität werden Seminare angeboten, damit Frauen in Führungspositionen lernen, im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern ihre Erwartungen klar zu äußern und somit ihre Ziele schneller erreichen zu können.

 

Wichtige Business-Accessoires für die Frau

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Die richtige Garderobe …

Gerade im Geschäftsleben kommt es auf die richtige Ausstattung an. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Männer, sondern auch für die Frauen. Sowohl die Bekleidung wie auch die technischen Möglichkeiten müssen dabei zweckmäßig und funktionell sein.

Die Garderobe richtet sich grundsätzlich immer nach den üblichen unausgesprochenen Regeln der Branche. Ist im Finanzsektor ein schwarzes Kostüm Standard, so ist dieses Outfit im Baugewerbe nicht angebracht. Auch Aktenkoffer und andere Taschen richten sich nach diesen Möglichkeiten. Viele Zubehörteile werden dabei mittlerweile auf die Bedürfnisse der Frau ausgerichtet. Darüber hinaus müssen auch die Kugelschreiber, Visitenkarten und Ähnliches ganz auf die ungeschriebenen Gesetze angepasst werden. Dabei ist darauf zu achten, dass sich die verwendeten Werkzeuge grundsätzlich von den Teilen der Männer unterscheiden. Sie sollen durchaus auch leicht feminin wirken. Allerdings darf dies nicht übertrieben sein, so dass ein deutlicher Bezug zum Geschäftsleben vorhanden ist.

… und gute Technik

Auch die technischen Einrichtungen spielen eine wesentliche Rolle. Gerade im Außendienst spielt die Kommunikation eine Rolle. Hierfür sollten die normalen Geräte wie Smartphone und Ähnliches eingesetzt werden. Um immer mobil alle Daten verfügbar zu haben, empfehlen sich Notebooks wie beispielsweise Toshiba Notebooks. Die notwendigen Daten sollten auf den Geräten direkt zugreifbar sein. Auch entsprechende nützliche Programme müssen vorhanden sein. Die Geräte werden dabei auf die Erfordernisse abgestimmt. Ein Schreibprogramm sowie eine Tabellenkalkulation und ein Präsentationsprogramm sind zwingend erforderlich. Darüber hinaus können weitere Programme notwendig werden. Viele Unternehmen haben spezielle Kalkulationsprogramme, mit denen die Endpreise direkt ermittelt werden können. Auch Planungsinstrumente können hier dringend notwendig werden. Wie auch bei den Toshiba Notebooks sind Internetanschlüsse mittlerweile ebenfalls notwendig.

Erreichbarkeit sicherstellen

Bei den Mobilfunkgeräten sollte darauf geachtet werden, dass ein Netz benutzt werden kann, das überall verfügbar ist. Gerade in vielen ländlichen Gegenden haben nicht alle Mobilfunkbetreiber ein vollständig erschlossenes Netz. Gerade wenn Kundenverkehr erforderlich ist, muss dies allerdings gewährleistet sein. Wichtig ist in diesem Punkt auch die ständige Erreichbarkeit, da hieraus in vielen Fällen eine gute Kundenbindung folgt.

by m.kotenev | tags : | 0

Eine moderne Büroeinrichtung

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Büros haben sich gewandelt

Die Büroeinrichtung unterliegt einem ständigen Wandel. Waren es noch vor 15 Jahren die funktionellen Möbel, so sind es heute häufig Designmöbel, die den Arbeitsplatz schmücken. Das Büro ist nicht nur eine Arbeitsfläche. Vielmehr soll es gemütlich und bequem sein. Um diese Möglichkeiten zu schaffen, wurden in den vergangenen Jahren viele Konzepte entwickelt, die zum Teil sogar ein Wohnen im Büro ermöglichen. Ein modernes Büro erfüllt daher weit mehr Ansprüche als Funktionalität. In vielen Fällen sind die Räume kaum noch von einem Wohnzimmer zu unterscheiden.

Funktionalität und Stauraum im Mittelpunkt

Bei der Ausstattung ist darauf zu achten, dass die Möbel eine hohe Funktionalität erfüllen. Dabei muss berücksichtigt werden, welche Ausstattung und Lagerflächen notwendig sind. Platz muss für die Aktenordner sein. Aber auch Computer, Schreibmaterialien und andere notwendige Utensilien sollten versteckt untergebracht werden können. Da die Arbeit nicht immer nur am Schreibtisch stattfindet, sollten auch Ruhemöbel berücksichtigt werden, wie Sofas und Sessel. Zudem sollte ein modernes Büro auch immer die Möglichkeit bieten, Besprechungen durchzuführen.

Erst nachdem diese Voraussetzungen erfasst sind, werden die Möbel ausgesucht. Dabei spielt sowohl die Funktion wie auch das Aussehen eine wichtige Rolle. Designmöbel erfüllen in der Regel beide Voraussetzungen. Im Mittelpunkt steht nicht nur der eigene Geschmack. Vielmehr bieten die Möbel auch die Möglichkeit, das eigene Unternehmen zu repräsentieren.

Bei den Materialien sollte immer auf hochwertiges Vollholz zurückgegriffen werden. Diese Materialien bieten eine große Stabilität. Defekte an der Einrichtung werden minimiert. Gerade besonders beanspruchte Möbel wie Aktenschränke sollten dabei aus Hartholz gefertigt werden. Die Schränke müssen darüber hinaus mehrere Ablagesysteme ermöglichen. Neben Stehordnern sollten auch Hängeelemente vorhanden sein. Die Farbe der Möbel sollte auf die Unternehmensfarben abgestimmt sein. Alternativ kann die Ausstattung in einer beruhigenden und entspannenden Farbe gehalten sein. Auf diese Weise hat sie auch Einfluss auf die Arbeitsleistung.

Die Standorte planen

Auch die genaue Position der Möbel spielt eine wesentliche Rolle. Im Mittelpunkt stehen die Laufwege sowie die Optik. Die Wege sollten möglichst kurz gehalten werden. Dadurch muss der Arbeitsplatz zentral angeordnet sein. Je seltener die in den Schränken enthaltenen Arbeitsmaterialien gebraucht werden, desto weiter können sie vom Arbeitsplatz entfernt sein. Designmöbel werden dabei auf solche Anforderungen ausgelegt.

by m.kotenev | tags : | 0

Großhändleradressen finden

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Großhändleradressen findet man idealerweise heutzutage im Internet. Mittlerweile läuft so gut wie alles über das Internet. Fast sein ganzes Leben kann man über das Internet organisieren. Es gibt nicht nur soziale Netzwerke für alle möglichen sozialen Kontakte, sondern auch möglichen geschäftlichen Dinge können heute bequem per Internet erledigt werden.
Geschäfte übers Internet
Wer sich im Großhandel tätig sieht und auf der Suche nach passenden Großhändleradressen ist, der ist im Internet bestens aufgehoben. Im Internet findet man schnell und unkompliziert heutzutage so gut wie alles. Viele Großhändler haben ihre eigenen Seiten, die auch immer wieder aktualisiert werden. Denn die Großhändler wissen genauso gut, wie die Händler und ihre Kunden, dass heute das so gut wie das komplette Leben vor allem das Geschäftsleben über das Internet abläuft. Deswegen pflegen die meisten Großhändler ihre Internetseiten regelmäßig und mit Bedacht. Wer hier nämlich mit der Seitenpflege in Verzug kommt, kann schnell Geschäfte einbüßen, weil die Kunden dann lieber zur Konkurrenz wechseln, die möglicherweise besser organisiert ist.
Großhändleradressen im Internet finden
Wer auf der Suche nach einem guten oder bestimmten Großhändler ist, der sollte nicht nur nach Großhändlern im Allgemeinen suchen, sondern diesem auch noch bestimmte Attribute dazu geben. Zum Beispiel kann die Nähe zum Geschäft ein wichtiger Punkt sein. Auf diese Weise wären die Lieferwege möglichst kurz zu halten. Das resultiert später nicht nur in einem finanziellen Aspekt, sondern kann zum Beispiel auch die Frische der Ware erhalten, sofern es um leicht verderbliche und frische Ware geht. Wichtig zu wissen sind natürlich auch Großhändleradressen, die für bestimmte Waren tätig sind, die zum Beispiel bestimmten Waren importieren können, die andere Großhändler nicht beschaffen können. Wer hier nach speziellen Waren sucht, der benötigt auch die richtigen Großhändleradressen hierfür.
Spezielle Seiten im Internet bieten sogar einen genauen Überblick über verschiedene Adressen von Großhändlern mit ihren entsprechenden Waren. Hier kann man gut Großhändleradressen finden.

by m.kotenev | tags : | 0

Als Frau mit einem BWL-Studium Karriere machen

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Die Zeiten, in denen es hauptsächlich Männern vorbehalten blieb, die höheren Stufen der Karriereleiter zu erreichen, sind längst vorbei. Zwar liegt der Anteil an Frauen in den Vorständen der 200 größten deutschen Unternehmen immer noch bei unter fünf Prozent, doch es ist ein klarer Trend in die andere Richtung zu erkennen. Ob mit oder ohne Frauenquote: Immer mehr Frauen werden künftig Führungspositionen in der Wirtschaft besetzen.
Frauen machen heute im Durchschnitt ein besseres Abitur als ihre männlichen Mitschüler und auch im Studium zeigen sie oft bessere Leistungen. Schaut man sich die Fakultäten für Betriebswirtschaftslehre und andere Wirtschaftswissenschaften an deutschen Unis an, so fällt außerdem auf, dass der Frauenanteil hier sehr hoch ist, in der Regel über 50%. Lediglich in Fächern wie Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen sind männliche Studenten noch immer deutlich häufiger vertreten als Studentinnen.
Natürlich ist ein Studium der Betriebswirtschaftslehre keine Garantie für eine Führungsposition. Doch wenn immer mehr gut ausgebildete Betriebswirtinnen und Wirtschaftswissenschaftlerinnen auf den Arbeitsmarkt drängen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese auch vermehrt in Führungspositionen aufsteigen.
In manch einem männerdominierten Unternehmen können es Frauen dennoch beim Einstieg erstmal schwer haben, denn die Unternehmenskultur basiert oft auf Regeln und Normen, die von Männern entwickelt und aufgestellt wurden. Wie man sich als Frau in einem solchen Umfeld behaupten kann, kann man erlernen. Mittlerweile werden sogar schon ganze Seminare für Frauen angeboten, die sich mit solchen Thematiken beschäftigen.
Neben einem selbstbewussten Auftreten und der Kenntnis der vorherrschenden Spielregeln im Unternehmen ist auch eine fundierte Ausbildung mit einem vorzeigbaren Abschluss sehr wichtig. Beispielsweise ein gut abgeschlossenes BWL-Studium an einer rennomierten Universität wie der Universität Mannheim zeigt den männlichen Kollegen, dass man sich nicht nur, wie es dem immer noch in vielen Köpfen vorherrschenden Klischee enspricht, um Haushalt und Kinder kümmern kann, sondern auch berufsbezogen einiges leisten kann. Ein dreijähriges BWL-Bachelorstudium und ein anschließendes ein- bis zweijähriges Masterstudium bereiten außerdem optimal für die wichtigsten Führungsaufgaben in Wirtschaftsunternehmen vor. BWL kann deutschlandweit an vielen Universitäten und Fachhochschulen studiert werden.

by m.kotenev | tags : | 0